Tuesday, June 28, 2011

Und das Abenteuer beginnt von vorn...
Endlich darf ich es offiziell machen. Wurde aber auch Zeit, denn nun sprechen mich schon Leute darauf an, die offensichtlich damit rechnen, nicht in einen Fettnapf zu treten. Ich muss die Katze ja auch gar nicht mehr gross aus dem Sack lassen, denn ich denke mittlerweile wissen die meisten Bescheid, die's wissen müssen. Und sonst: Hier habt ihr's zuerst gelesen! Wir bekommen wieder Nachwuchs! Mein Sohn bekommt ein Geschwisterchen! Und mein Bauch ist offenbar schon gross genug um ihn nicht auf eine zu grosse Portion Spaghetti mehr schieben zu können. Das ist gut, denn die ersten Monate sah ich nicht nur einfach fett aus, ich war es auch. Aber jetzt mit langsam wachsendem Bauch kann ich das ein bisschen kaschieren. Ich weiss gar nicht, wo anfangen. Bei der Schwangerschaft? Bei der Herausforderung, die auf uns zukommt? Beim neuen Baby? Beim Erstgeborenen, der jetzt schon eifert, wenn ich ein anderes Kind im Arm halte (da kommt was auf uns zu!)? Es ist und bleibt spannend, so viel kann man sagen. Die Schwangerschaft verläuft bis jetzt praktisch identisch mit der ersten. Die ersten Monate waren nicht nur wortwörtlich übel sondern auch weil man niemanden volljammern kann, dass einem schlecht ist und dass man keine Cola, kein Rivella und keinen Kaffee und vor allem kein Pouletfleisch mehr sehen kann. Beim FA war ich bereits zwei mal und hab' davon drei tolle Fotos mit nach Hause genommen. Nichtsdestotrotz mach' ich mir spätestens ein paar Tage nach dem Untersuch wieder Sorgen, die dann bis zum nächsten Termin anhalten. Der Termin an sich, der ist im Dezember und wir hoffen, dass wir Weihnachten zu viert(!) zu Hause verbringen können. Mehr Sorgen noch als ob ich ein zweites Kind managen kann mach' ich mir über das Stillen, das ja beim 1. Mal eine ganze Weile brauchte um sich zu normalisieren. Aber noch ist alles, inklusive der Geburt, ziemlich weit weg und ich verkopfe mich überhaupt nicht darüber, wie's kommt weil es kommt ja sowieso anders. Auch dass ich den kleinen, immer schwereren Mann bald nicht mehr so gut heben werde können, ja, es muss dann halt irgendwie gehen und er muss dann halt auch besser (ein)schlafen. Aber das wird sich schon fügen. Im Moment sorgen meine Schwangerschaftshormone für beste (manchmal aber auch schwankende) Stimmung. Die Vorfreude auf das zweite Kind ist riesig. Ich geniesse auch mein Erstes aber die Schwangerschaft an sich, die rückt halt ein bisschen in den Hintergrund, hat man nicht wirklich mehr viel Zeit dafür. Ich plange deshalb darauf, dass der Bauch grösser wird und ich mein Kind spüre, damit es auch die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. Aber so wie beim ersten Mal ist's natürlich nicht mehr. Doch wann immer ich mal ein paar ruhige Minuten auf dem Sofa verbringen kann (oder im Bett kurz vor dem Einschlafen), versuche ich, mit dem Kleinen zu sprechen. Bin ja gespannt wie das nachher wird, wenn man schon jetzt, wo es noch nicht gross versorgt werden muss, kaum Zeit hat... Hmm... Naja, aber irgendwie schaffen das ja alle und mein Sohn wird schliesslich bis Dezember auch noch selbständiger. Nur die Windeln, die wird er bis dahin sicher behalten. Und falls jemand mal babysitten will? Meine grösste persönliche Task ist momentan, mind. 1 mal die Woche ins Yoga zu kommen, das tut uns "zweien" nämlich hervorragend gut, das war schon beim 1. Mal so und ich will das auch durchziehen. Also drückt uns allen die Daumen, dass alles gut kommt und wir im Dezember das wohl schönste aller Weihnachtsgeschenke in den Händen halten werden. Ach ja und falls Ihr Euch schon fragt, was Ihr uns schenken könnt: Wir haben von unserem Sohn her natürlich schon so gut wie alles. Was wir noch brauchen, ist eine zweite Family Base für den Maxi Cosi Pebble, evtl. einen original Ergo Baby Carrier und nur den (kein Substitutionsprodukt und bitte keinen mit Hippie-Stickerei drauf! :D), irgendwann dann einen zweiten Maxi Cosi Pearl (mal sehen welche Farbe ;), ähm, ja und für Dezember dann so kommune Dinge wie Pampers Newborn Windeln (1? + 2), TommiTippie-Windelkassetten ab 6 Mon (die grünen), MAM-Nuggis ab 0 Monaten und Abfallmarken für 35-Liter-Säcke, schliesslich wird die Windelmenge sich verdoppeln. Was wir sonst noch brauchen, sehen wir dann... Vielleicht ein paar TK-Gerichte (keine Convenience sondern hochwertige Stillnahrung, die man bei Bedarf schnell in den Ofen werfen kann oder jemand, der mal putzen kommt. Ihr wisst ja, wie das so ist... ;)

Thursday, June 23, 2011

Von Krisen im Allgemeinen...
Überhaupt habe ich gestern mal wieder eine Krise geschoben weil der Kleine zu früh aufgewacht ist, als ich ihn vom Auto in die Schesa ins Bett legen wollte. Ich versuchte es mit Spazierengehen, es klappte nicht, ich wusste: Jetzt darf er nicht mehr weiterschlafen. Und ich hätte doch die Zeit für mich, wenigstens ein mal am Tag gebraucht. Ich dachte: Wieso sitze ich nicht in irgendeinem mittelmässigem Büro und verdiene mittelmässig, kann aber nach der Arbeit ins Fitness und abends vor dem TV mein Putensandwich essen, shoppen so viel ich will und mit meinem Mann herumreisen so oft und wohin ich will. Ich hoffe ich bin nicht die einzige, die manchmal grundsätzlich ihr Leben hinterfragt. Das geschieht halt manchmal auch wenn's nur für 5 Minuten ist. Es ist auch so eine Sache mit dem Kinderkriegen. Instinktiv zielen wir darauf hin im Leben und denken, so sollte es sein und es wird sonst in der Beziehung auf Dauer vielleicht zu langweilig. Dabei gibt es ja sehr glückliche, kinderlose Langzeitpaare. Und falls nicht und sie sich trennen, ist wenigstens niemand unschuldig Beteiligtes davon betroffen. Auch hatte ich nie Kinder im näheren Umfeld. Naja, ab und zu mal sah man die Kids von Kollegen, aber immer nur kurz. Zu kurz um's besser zu wissen. Im Allgemeinen sieht man also andere Kinder und sie sind süss und man will auch haben. Und wenn sie zetern und zornen, denkt man, ach, die Eltern sind halt unfähig. Falsch erzogen und so. Als wären Kinder so einfach zu handhaben wie ein Tamagotchi (kennt ihr das noch?). Naja, man weiss es halt nicht besser. Der Ur-Instinkt und Unwissen sorgt also irgendwann auch bei Leuten wie mir für Nachwuchs. Und dann für Chaos. Aber auch für noch mehr Liebe. Trotzdem ist es hart und man hat sich vorher gedacht, es gäbe Babies im einen Moment und im anderen sind's schon Kindergartenkinder, dann Schulkinder und weg sind sie. Das stimmt so nicht. Auch wenn einem andere Eltern immer sagen, man solle die Kleinkindzeit geniessen, so kurz sei sie. Das ist der Bonus oder vielmehr das Los der Vergangenheit. Alles, was vor einem liegt, scheint sich ewig zu ziehen wie ein Kaugummi. Alles, was hinter einem liegt, raste vorbei wie ein Formel-1-Wagen. Das ist Schicksal. Deshalb sind wir schneller tot als wir denken können. Das ist jetzt makaber, aber das muss auch mal sein. Schwarzer Humor ist auch Humor und erst wer den verliert, der verliert, also... Ja, vielleicht ist es gut, wenn man sein altes Leben ganz doll vermisst, die vielen Freiheiten, die einem etwas mehr vorkommen als sie waren, denn man hat ja 100% gearbeitet. Das tut man jetzt auch, aber an 24h an jedem Tag der Woche. Man kann sich jetzt fragen, was besser ist: 8h-Tage in einem mittelmässigen Job oder 24h in einem sehr anstrengenden Wunsch-Traum-Job. Also, ich denke es ist gut, weil man dann, wenn die Kinder einem dann mit 18 den Stinkefinger zeigen und nichts mehr von sich hören lassen, man nicht in ein Loch fällt und sich wieder ein Leben aufbauen muss weil die Kinder vorher der ganze Inhalt waren. Man kann also wieder da anknüpfen, wo man aufgehört hat, das ist vielleicht gut, man gibt sich selbst nicht ganz auf und vielleicht ist das auch für die Kinder gut und schlussendlich also für die gesamte Situation. Das sind jetzt einfach so Gedanken an einem regnerischen Tag...

Monday, June 20, 2011

Die Schlafkrise
Es ist passiert: Wir haben eine Schlafkrise. Schlechte Nächte gibt's zwischendurch ja immer wieder aber jetzt hatten wir drei Tage hintereinander an denen wir unseren Sohn nicht vor 21.30 Uhr ins Bett bringen konnten. Quietschfidel rannte er jeweils in der Wohnung umher und kam man mit ihm auch nur in die Nähe des Betts wurde es richtig übel. An zwei Tagen war mein lieber Mann weg und an beiden schrie er sich die Seele aus dem Leib. Er schlief mehr oder weniger nur bei uns im Bett. Gestern haben wir's geschafft, dass er sehr spät aber immerhin im eigenen Bett einschlief. Er kam dann auch nur einmal nachts, was das einzig Positive am Ganzen war (aber wohl daran lag, dass er erst so spät einschlief) aber der Schoppen allein schläferte ihn nicht wieder ein, man musste schon noch ein Weilchen Kontakt halten und im Zimmer bleiben bevor man sich wieder ins eigene Bettchen schleichen konnte. Dazu kommt dass ich mich grausig erkältet hab' und gerade auf Sparflamme laufe. Tolle Kombination.
Gierig auf Zeit für uns haben wir bereits vor 2 Tagen auch noch den Fehler gemacht, den Kleinen nachmittags länger als üblich schlafen zu lassen. Normalerweise sind 45min das Maximum. Gestern waren's fast 2h. Wir waren froh um die Ruhe und schauten uns die Tour de Suisse am TV an ohne zu merken, dass dies geradewegs wieder ins abend-nächtliche Debakel führen würde. Ja, Eltern sind manchmal auch nur Menschen, auch wenn doch manchmal etwas idiotisch. Aber wer kann's uns vorwerfen? Heute also mein Auftrag: Den Kleinen nachmittags nicht zu lange schlafen zu lassen. Besser: Überhaupt nicht! Mal sehen ob ich das schaffe. Da nachher noch die Kollegin mit Spielkameradin vorbeikommt, hoffe ich sehr, dass der Kleine vergisst, dass er müde sein könnte. Drückt uns die Daumen! Es ist echt mühsam, wenn man abends keinen Feierabend vom Kind hat. Aber ich bin vorbereitet und nehme meine TV-Serien heute sicherheitshalber auf :P

Thursday, June 16, 2011

Was die Zukunft bringt...
War heute nach Misserfolg am Dienstag wieder im Kinderhort des Fitnessstudios, konnte meinen Sohn dann aber doch nicht alleine dort lassen weil zuerst ein kleines Mädchen weinte (18 Monate, verlangt nachts auch noch vier Mal nach Mami um ein Schlückchen, nicht mehr, Schoppen zu bekommen. Trost!) und dann eine Mutter versuchte ihren jüngeren Sohn dazulassen mit der Folge dass er bitterlich schniefte bis Mama wieder gerufen wurde. Beide Kinder waren mit ihrem älteren Bruder da und man müsste doch meinen dessen Präsenz beruhige das Geschwisterkind. Offenbar nicht! Nur Mama zählt...
Naja, der langen Rede kurzer Sinn: Die ältesten Kinder der Runde standen kurz vor dem Kindergarten und offenbar hat sich seit meiner Kiga-Zeit einiges geändert. So kommen nicht einfach die selben Jahrgänge zur selben Zeit in den Kiga sondern es gibt eine "Übergangszeit" von Juni bis August. Davor sollten die Kids in den Kiga, danach nicht und dazwischen muss man selber entscheiden. Wie doof ist das denn? Sind doch früher auch alle Kinder reif genug gewesen und sonst halt eben zur Vorschule gegangen, was weiss ich... Nun diskutierten also diese Mütter untereinander aufgeregt und waren sich in einem ganz einig: Das Kind, das dann eben noch nicht in den Kindergarten kann (aber schon fünf Jahre alt (!) ist), ist in dieser Zeit, in der es noch zuhause bleiben muss, megamega anstrengend und muss dauerbeschäftigt werden. Die Lösung: Die Mütter sorgen täglich für Programm: Spielgruppe, Englisch-Spielgruppe, Waldspielgruppe, Schwimmkurs, Kinderturnen etc. pp. Das ständige Rumfahren sei da das kleinere Übel. Hauptsache, die Kinder seien beschäftigt. Oha... Wir Mütter von 12+ Monats-Kindern dachten ja immer, wir müssten jetzt die Kleinen dauerbeschäftigen. Hält Euch fest, es wird also noch anspruchsvoller in den nächsten Jahren! Dazu fällt mir die Mutter eines 14-Jährigen ein, die letztens frustriert zu mir sagte, dass die Kinder nur dazu da seien, die Eltern bloss zu stellen. Und sie schaute meinen Sohn an und sagte dann: Es wird noch viiiel schlimmer. Das fand ich jetzt sehr aufbauend. Bitte haut mir eine runter, wenn ich irgendwann damit beginnen sollte, nur noch so negativ über Kinder zu reden!

Tuesday, June 14, 2011

Ferienkind
Erkenntnisse über meinen Sohn während des Urlaubs:
  • Gott, ist der "erwachsen" und gross geworden.
  • Hat er vor irgendwas Angst? Wasser, Sand, anderen Leuten, Flugzeugen, Katzen? 
  • Würde er immer weiter weg gehen, wenn wir ihm nicht auf den Fersen wären?
  • Ich wusste gar nicht, dass Babys auch braun werden können. Es sieht süss aus.
  • Er kann gescheit und genug essen wenn er will.
  • Er hat gemerkt, dass eine Sonnenbrille praktisch ist und er sie nicht sofort vom Kopf reissen muss.
  • Er steckt voller Energie. Und noch mehr davon. Ein Duracell-Hase ist nichts dagegen.
  • Er mag Nektarinen (er isst Früchte!!!)
  • Er schläft im Buggy schnell ein, wenn er müde ist (oder einfach weil es warm genug war?) 
Generelle Erkenntnis: Wir sollten öfter Urlaub machen! Aber die nächsten Jahre wohl an einem Ort, der per Auto innert maximal zwei Stunden zu erreichen ist.
Endlich: Santorini, der ReiseAbenteuerbericht

Wir sind zurück, es geht uns gut. Es waren zehn anstrengende, nervenaufreibende, abwechslungsreiche, emotionale, rasch vergehende, schlaflose, ermüdende, appetitanregende ... Tage und Nächte. Für alle, die's nicht wussten: Vom 2. bis 12. Juni weilten wir in Santorini (Griechenland). Nicht ganz freiwillig, denn vom 2. bis 5. Juni fand die Hochzeitsfeier meines Vaters eben dort statt und als wir das erfahren hatten, dachten wir, es wäre nett, den Aufenthalt zu verlängern und nach der Abreise von Ehepaar und Gästen in ein familienfreundliches Hotel am Strand überzusiedeln. Skepsis machte sich dann kurz vor der Abreise bei mir breit und es stellte sich heraus, dass sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten würden. Am besten von allem verliefen überraschenderweise die Flüge. Unser Sohn versuchte zwar, seinen Freiheitsdrang auszuleben, wir hatten das aber einigermassen gut im Griff und er schlief sogar auf beiden Wegen ein. Die ersten beiden Nächte am Zielort und dann auch die erste im neuen Hotel waren der blanke Horror. Wir haben kaum ein Auge zugetan. Die ersten Tage waren turbulent. Es gab Programm, es waren viele Leute da, die Umgebung war neu, es war warm, es wurde abends spät (ich war dagegen, aber ich musste mich fügen). Mein Kind und ich bekamen einige Heulkrämpfe, Mama und Papa waren bis auf's Letzte angespannt, unser Sohn spürte das und suchte, was uns sehr verblüffte weil er ihn kaum sieht, ständig die Nähe seines Opas. Sein Götti konnte ihn aufgrund des bereits erwähnten Handicaps nicht tragen. Das verschaffte uns wenigstens ab und zu etwas Luft. Ansonsten wechselten wir uns während der ausgedehnten Abendessen im Nachrennen, Buggy-Stossen oder Herumtragen unseres Sohnes ab.
Besserung kehrte dann im eigentlichen "Familienurlaub" ein. Zwar wechselten wir uns immer noch ständig in den drei erwähnten Kategorien ab aber als der Kleine schlief, konnten wir auch mal auf dem Liegestuhl relaxen. Nur die Nächte hatten wir nicht für uns. Statt der vermeintlich gebuchten Suite mit separatem Zimmer hatten wir einen einzigen Raum und mussten das Licht löschen damit der Kleine einschläft. Und bis er das tat, waren wir meist selber schon selig entschlummert, so erschöpft waren wir meist. Die Mahlzeiten arterten wie erwartet in Schnellimbissrunden aus, in denen wir Sprints zum Buffet und wieder zurück einlegten und uns im Hastigessen übten. Aber: Es wurde jeden Tag etwas besser und wir konnten uns am letzten Abend sogar fast genug Zeit nehmen, um das Essen nicht herunterzuschlingen. Auch hatten wir in diesen Tagen wieder einen Rhythmus, was dem Kleinen besonders zugute kam. Einen schlimmen Weinanfall hatte er nur einmal im Hotel und das war (peinlich) unsere Schuld, weil wir nicht gleich gemerkt haben, dass er einen roten Po bekommen hatte, der ihm weh tat. Den nächsten und letzten Anfall hatte er auf dem Flughafen womit er mich noch einmal gehörig an den Rande der Verzweiflung brachte. Wir weinten um die Wette und plötzlich war alles gut. Ich habe keine Ahnung, was los war. Summa summarum war das Ganze zwar etwas, das ich, könnte ich noch einmal entscheiden, nicht für viel Geld wiederholen würde, aber die paar Tage gegen Ende unseres Aufenthalts, die doch relativ gut verliefen und ein zufriedenes Kind zeigten, waren doch recht angenehm. Ganz einfach aus dem Grund, weil es nicht Alltag war. Es war zwar anstrengend, aber es gab keinen Haushalt kein "was soll ich kochen und wie und überhaupt" und mein lieber Mann war ständig um uns, wir waren eine richtige Familie. Und deshalb flogen wir auch mit einem weinenden Auge nach Hause, zurück in den Alltag...

Wednesday, June 01, 2011

Random...
Doch noch ein kurzes Update
  • Warum misslingt eigentlich jeder Kuchen seit ich Mutter bin? Vorher war ich die Kuchenbäckerin. Jedes Rezept war ein Hit. Und jetzt? Die Geburtstagsquarktorte steht im TK weil sie sonst flüssig wäre. Zu wenig Gelatine, zu viel Wasser, was weiss ich, auf jeden Fall haben die Hochrechnungen auf die grössere Form nicht funktioniert. Frustattacke!
  • Ich wusste ja gar nicht, dass ich so viele tolle Klamotten im Schrank habe. Gestern beim Packen habe ich herausgefunden, dass ich ja etwas zum Anziehen habe! Und nicht immer zwischen den selben 3 T-Shirts wechseln müsste. Aber warum schön anziehen wenn sowieso alles schnell verdreckt ist. Ausserdem soll's praktisch und bequem sein. Tja, da vermisst man die Zeiten als Berufstätige schon. Aber nur wegen der Klamotten! :)
  • So, jetzt noch schnell 100 Sachen machen bevor die Gäste eintrudeln. Danach werd' ich keine ruhige Minute mehr haben. Auf die Couch liegen? Ach, ausruhen kann ich mich dann nachts ;)